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Essen-Kray Nord Essen-Kray Nord
Die “Rheinische Eisenbahn- Gesellschaft” eröffnet die Strecke von Osterath (heute Meerbusch- Osterath) nach Dortmund Süd am 19. November 1874. In Kray wurde der Güterverkehr bereits am 13. Februar 1872 freigegeben. Die Freigabe für den Personenverkehr folgte am 16. April 1872. Gleichzeitig wurde die Bahnstrecke nach Wattenscheid (später Gelsenkirchen- Wattenscheid) eröffnet. Im Jahr 1875 entstand das heutige Empfangsgebäude im Stile des Klassizismus. Über den Bahnhof wurde die Steinkohle der nahe gelegenen Zechen abtransportiert. Ab 1880 erhielt die Bahnstation den Namen Kray Nord. Der Bahnhof Kray war der zweitgrößte Umschlagbahnhof der Bahngesellschaft für Steinkohle. 1929 wurde Kray nach Essen eingemeindet. 1950 benannte man den Bahnhof in Essen-Kray Nord um. 1959 stellte die Deutsche Bundesbahn den Personenverkehr nach Mühlheim-Heißen ein. 1965 folgte die Strecke nach Bochum-Präsident. 1991 wurden die Bahnsteige saniert. 2004 wurde der Güterverkehr im Bahnhof komplett eingestellt. Seit 2013 ist im Empfangsgebäude eine Moschee untergebracht. Das Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz.
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Bilder Essen
Bahnhof 1897
Luftaufnahme
Bahnhof 1897
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